Aktuelle Wanderausstellung


Der einzelne Mensch steht im Fokus von “Leben ohne Rassismus 2.0”.

Die Ausstellung greift Erfahrungen auf, welche von Rassismus Betroffene alltäglich

erleben und lenkt somit zum einen den Blick auf die (strukturell verankerte) Ungleichbehandlung und Diskriminierung der Menschen.

Die Porträts halten dazu an, in jedem Menschen das Individuum zu sehen und ihm die gleiche Empathie und Offenheit entgegenzubringen wie jedem anderen auch.

 

Die Fotos stehen für ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft.

 

Umsetzung STUBE Sachsen in Kooperation mit dem Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen und dem
Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen (ENS)

Fotos: Gerardo Palacios Borjas

 

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Archiv


Fotoausstellung: Wir zeigen Gesicht. Für ein weltoffenes MV.

Wer hält Mecklenburg-Vorpommern zusammen?

Die Fotoaktion macht Menschen sichtbar, die Verantwortung übernehmen und zeigen: Demokratie entsteht vor allem im Alltag. Im Fokus stehen Personen, die im öffentlichen Diskurs selten sichtbar sind, obwohl sie das gesellschaftliche Rückgrat Mecklenburg-Vorpommerns bilden – im Beruf, Ehrenamt oder in ihren Familien.

Die Porträts zeichnen ein anderes Bild des Landes: geprägt von Engagement, Verantwortung und Respekt.

Genau diese Perspektive möchte Zusammen bewegen stärker sichtbar machen. 

 

Diese Ausstellung war bis Mitte Mai 2026 zu sehen.

 

"Zusammen bewegen" auf Instagram:  https://www.instagram.com/zusammen.bewegen/ 



16. Juli - 30. September 2024 

„Weltwechsel“

Klimawandel und Konflikte im Tschad - Ein Vortrag von Grit Lenz

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Weltwechsel“, die sich mit regionalen Antworten auf globale Herausforderungen beschäftigt, hat der Eine-Welt-Neustrelitz e.V. zu einem spannenden Vortrag eingeladen.

Die Referentin Grit Lenz, die mehrere Jahre im Tschad lebte und arbeitete, berichtet von ihren Erfahrungen in einer Region, die stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen ist. Sie beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen Umweltveränderungen, Machtstrukturen und Landkonflikten und gibt Einblicke in die prekäre Lebenssituation der Menschen vor Ort.

 

Grit Lenz ist heute für das Berliner Netzwerk „Fokus Sahel“ tätig, das sich mit eigenen Projekten und durch die Unterstützung von Partnerorganisationen für die Verbesserung der Lebensbedingungen im Sahel einsetzt. Das Netzwerk engagiert sich für die Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen und nachhaltiger Entwicklungsansätze in der Region.